Konflikte im Bauwesen binden erhebliche finanzielle und personelle Kapazitäten. Sie können zu strapaziösen Blockierungen führen, welche auch Unbeteiligte treffen, zu erheblichen Verzögerungen führen und die Kosten explodieren lassen. Kettenreaktionen, welche persönliche und geschäftliche Beziehungen belasten und für Ohnmacht und Gefühle von Ausweglosigkeit sorgen, können durch Mediation oder mediatives Vermitteln im Bausektor situationsbezogen entschärft werden. Zunehmend findet mediatives Handeln als präventive Projektbegleitung zur Konfliktvermeidung statt, denn Planungs- und Bauabläufe sind sehr anfällig für Konflikte mit hohen Reibungsverlusten.

Hier einige konkrete Bereiche:

  • Verkauf / Erwerb von Immobilien
  • Kostendruck, Haftungsfragen, Mieteransprüchen
  • Konflikte innerhalb von Eigentümergemeinschaften
  • Konflikte zwischen Bauherren und Architekten
  • Bauvertrag-Schlussabnahmen oder Gebäudeübergaben
  • Konfliktsituationen zwischen Bauleitung und Handwerkern

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