Bei Nachbarschaftskonflikten gibt es gute Gründe für eine Mediation. Aufgrund möglicher Komplexität können langwierige, gerichtliche Verfahren die Lebensqualität massiv einschränken. Gleichzeitig können dank Nachbarschaftsmediation Bagatellfälle zügig, imageschonend, kostengünstig und vertraulich bewältigt werden.
Die Klärung der Bedürfnisse ermöglicht eine individuelle, kreative Lösungsfindung. Befriedende Vereinbarungen erlauben den Nachbarn, künftig einen ganz anderen Umgang zu pflegen. Dies ist wichtig an einem Ort, wo sehr viel Lebenszeit verbracht wird.

Beispiele aus diesem Bereich:

  • Wegrechtsstreit nach Neubebauung zweier Parzellen in bestehender Einfamilienhaussiedlung
  • Auseinandersetzung über Gangbenutzung in Mehrfamilienhaus
  • Konflikte rund um Stockwerkeigentum
  • Hundegebell zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten
  • Wuchernder Nachbarsgarten in verdichteter Siedlung
  • Katzendreck im Garten – bei einer Familie mit 2 kleinen Kindern, aber ohne eigenen Haustieren

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